A-Z

Hier finden Sie eine Übersicht hochschuldidaktischer Begriffe mit Kurzinformationen, die auf ein bis zwei Seiten ein Thema vorstellen. Die Unterlagen waren bisher unter Hochschuldidaktik A-Z an der Abteilung Hochschuldidaktik verfügbar und werden nun laufend überarbeitet.

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Seiteninhalt

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A

Abschlussarbeiten


Advance Organizer
bezeichnet ein Instrument zur Vorstrukturierung der Lehrveranstaltung.


Aktivierung von Studierenden
bezeichnet die Integration aktivierender Elemente in die Lehrveranstaltung.

 

Arbeitsauftrag
beschreibt die Tätigkeiten, die Lernende in Phasen von selbstgesteuertem Lernen oder in Gruppenarbeiten umsetzen sollen.

 

B

Buzz-Group
bezeichnet eine Methode zur Aktivierung von Lernenden in Grossveranstaltungen.

 

C

Classroom Assessment Techniques (CAT)
beschreibt das Einholen von studentischem Feedback zur Lehrveranstaltung mit kleinen, wenig zeitaufwendigen Methoden.

 

Clicker (Classroom Response Systems)
fördern die aktive Teilnahme von Studierenden in Lehrveranstaltungen.

 

 Communities, virtuelle
bezeichnet die Gruppe von mehreren am Thema interessierten Personen, die sich über das Internet austauschen.

 

Curriculum

 

D

Doppeldecker, didaktischer
bezeichnet das Prinzip der Kongruenz von Lehr- und Lernprozessen in Lehrveranstaltungen: Der behandelte Lerngegenstand deckt sich mit den entsprechenden Lehr- und Lernaktivitäten.

 

E

Einstieg in die Lehre

 

Employability
setzt sich zusammen aus „employment“, was sich mit Beschäftigung, einem Anstellungsverhältnis oder Erwerbstätigkeit, oft auch mit Beruf  übersetzten lässt. Mit „ability“ sind (überfachliche) Handlungskompetenz oder individuelle Fähigkeiten gemeint.

 

Evaluation der Lehre
Zielgerichtete Analyse von Lehr-Lernprozessen und Studienprogrammen.

 

F

Feedback
bezeichnet sowohl das Bewerten von Studierendenleistungen durch Dozierende sowie die Rückmeldung von Studierenden an die Dozierenden im Rahmen der Evaluation der Lehrveranstaltung.

 

Folien, Gestaltung 

 

Forschendes Lernen
bezeichnet die Einführung in die Wissenschaft im Medium wissenschaftlicher Reflexions- und Arbeitsformen.

 

G

Gruppenarbeit
bezeichnet sowohl eine Methode als auch eine Sozialform in der Hochschullehre, bei der Studierende in kleinen Gruppen zusammenarbeiten.


Gruppenpuzzle
bezeichnet eine Form der Gruppenarbeit, in der die Lernenden auch als Lehrende agieren.

 

H

Hospitation / kollegiale Hospitation

bezeichnet (gegenseitige) Lehrveranstaltungsbesuche zur Verbesserung der Lehre.

 

IJ

 

K

Kompetenzen, überfachliche

 

Kompetenzorientierung
Die Berücksichtigung der Kompetenzorientierung gibt eine Hilfe für den Aufbau kohärenter Studiengänge, Module und Lehrveranstaltungen.

 

L

Lehr-Lernmedien
Kurzinformation Digitale Lehr-Lernmedien (PDF, 409 KB)

 

Lehrportfolio
Dokumentation und Reflexion der eigenen Lehre.

 

Leistungsnachweise
Prüfung und Reflexion des Lernerfolgs.

 

Lernportfolio
Dokumentation und Reflexion eines Lernprozesses durch die Studierenden.

 

Lernstopp
Hochschuldidaktische Methode zur Aktivierung von Studierenden in frontalen Lehrsettings.

 

Lernziel
beschreibt diejenigen Fähigkeiten und Fertigkeiten resp. dasjenige Wissen und Können, welche(s) die Studierenden aufgrund einer abgeschlossenen Lerneinheit erwerben sollen. Sie beschreiben also Kompetenzen, welche sich die Studierenden aneignen sollen.

 

M

Modularisierung
beschreibt die Planung von Studiengängen in Module.

 

Multiple-Choice-Prüfungen

 

NO
 

P

Plagiat, Umgang mit
Didaktische Überlegungen zur Verhinderung von Plagiaten.

 

Posterpräsentation
bezeichnet die Darstellung eines Lerninhaltes oder Forschungsprojekts mittels Poster.

 

Präsentieren in der Lehre
bezeichnet die Fähigkeit, den Lernstoff anregend und didaktisch sinnvoll darzustellen.

 

Praktikum
bezeichnet praktische Phasen während des Studiums.

 

Q

 

R

Referate
bezeichnet eine Form studentischer Aktivität in Lehrveranstaltungen.

 

Reflexion der eigenen Lehre
beschreibt, wie man die eigene Lehre evaluieren kann.


S

Sandwich-Methode Gruppenarbeiten

Sandwich-Prinzip
bezeichnet ein Prinzip zur Strukturierung einer Lehreinheit zur stärkeren Aktivierung der Lernenden.

 

 Stofffülle, Umgang mit
bezeichnet den Umgang mit viel Lehrstoff bei der Planung von Lehrveranstaltungen.

 

Strukturlegetechnik
Die Struktur-Lege-Technik ist eine Methode, welche die individuelle Ordnung und Speicherung von Lerninhalten unterstützt und für andere visualisiert.

 

 Studieneingangsphase
bezeichnet die erste Phase eines Studiums. Diese Eingangsphase kann als Antwort auf die Frage verstanden werden, wie der Beginn eines Studium gestaltet sein soll, damit das Studium gelingt.

 

Studiengangsplanung
Planung und Erstellung eines kohärenten Studiengangs.

 

T

TAMAS
Ist ein Instrument zur Analyse und zur Qualitätskontrolle von Hochschullehre und Leistungsüberprüfung.

 

Teaching in English
deals with the challenge for lecturers who are teaching in English in a non-English speaking environment.

 

U

Übergang Schule-Universität
bezeichnet eine besondere Phase im Leben von Studierender, der von der Hochschule aktiv gestaltet werden kann.

 

V

Visualisierung von Lerninhalten
bezeichnet die Darstellung von Lerninhalten in ikonographischer Form.

 

W

Wachsende Gruppe

Wissenschaftliche Redlichkeit

 

Wissenschaftliches Schreiben
bezeichnet das Verfassen eines Textes, der sowohl inhaltlich als auch formal den Anforderungen einer bestimmten wissenschaftlichen Fachgemeinschaft gerecht wird.

 

XYZ