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Erinnern, Erzählen, Erforschen – Zugänge zur Geschichtskultur |
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Daten |
Freitag, 18. September 2026, 9.30 – 15.30 Uhr Anmeldung bis 18. August 2026 |
Kursleitung |
– Dr. Andreas Fannin, Lehrer für Geschichte und Deutsch, Kantonsschule Zürcher Oberland, Wetzikon – Prof. Dr. Christian Mathis, Professor für Didaktik der Geschichte, PH Zürich |
Zielpublikum |
Lehrpersonen für Geschichte und weitere Interessierte |
Beschreibung |
Thema Der Begriff der Geschichtskultur ist der zentrale Begriff der Geschichtsdidaktik. Er ist auch im neuen Rahmenlehrplan für das Gymnasium aufgeführt. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, unterschiedliche Darstellungen von Geschichte zu untersuchen und die Funktion von Geschichtskultur differenziert zu beurteilen. In der Weiterbildung wird anhand von drei geschichtskulturellen Phänomenen diskutiert, wie das Thema für Schülerinnen und Schüler didaktisch sinnvoll aufbereitet werden kann. Konkret erhalten die Teilnehmenden Auszüge aus älteren und zeitgenössischen Geschichtslehrmitteln mit Vergleichsaufgaben, Aufgabenstellungen für ihren Unterricht zu den sogenannten Stolpersteinen sowie im Kontext des 250-Jahre-Jubiläums der USA Ideen zur Auseinandersetzung mit dem „1619 Project“. Inhalte und Ziele – Geschichtskultur und verschiedene ihrer Ausprägungen kennenlernen – Geschichtslehrmittel als geschichtskulturelle Erzeugnisse verstehen und im Unterricht kritisch diskutieren – Stolpersteine als Erinnerungsmarker im Strassenbild und Chance für Partizipation an der Geschichtskultur kennenlernen – Die politische Debatte um das „1619 Project“ kennenlernen und für den Unterricht nutzbar machen Methoden – Referat – Fallstudien – Gruppenarbeit – Plenumsdiskussion – Die teilnehmenden erhalten kopierfähiges Unterrichtsmaterial. |
Anzahl Teilnehmende |
12 – 24 Personen |
Kosten |
CHF 340.– |
Kursort |
Zentrum für Weiterbildung UZH, Schaffhauserstrasse 228, 8057 Zürich |
Anmeldung |
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