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Ist Englisch cooler als Albanisch? Prestigehierarchien entlarven, Mehrsprachigkeit inklusiv gestalten |
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Daten |
Datum Freitag, 13. März 2026, 9.30 – 16.00 Uhr Anmeldung bis 13. Februar 2026 |
Kursleitung |
Dr. Cristiana Lucchetti, Postdoc Sprachwissenschaft, Institut für Slavistik und Osteuropastudien, Universität Zürich |
Zielpublikum |
Lehrpersonen aller Fächer |
Beschreibung |
Thema Neben den vier Landessprachen werden in der Schweiz mehr als 50 Sprachen tagtäglich gesprochen. Diese Sprachen werden von Menschen genutzt, die häufig in der Schweiz ein zweites Zuhause gesucht und gefunden haben. Doch welchen Platz haben diese Sprachen in der ohnehin schon mehrsprachigen Schweiz? Und was ist Mehrsprachigkeit überhaupt? Wie entscheidet sich, welche Sprachen cool sind und welche nicht? Haben Sprachen denn einen Marktwert? Wenn ja, wie entsteht er? Wie können wir als Gesellschaft für einen fairen, bewussten Umgang mit Mehrsprachigkeit sorgen, der für Inklusivität an Schulen und darüber hinaus förderlich ist? Mit diesen und weiteren damit verbundenen Fragen werden wir uns im Laufe des Kurses befassen. Inhalte und Ziele – Wissen über Sprachvielfalt, Sprachprestige und Linguistik erweitern – Bewusster Umgang mit Diversität – Stereotype dekonstruieren – Negative Biases hinterfragen – Erfahrungen von Schüler:innen mit Migrationsgeschichte verstehen Methoden – Inputreferat – Fragerunde – Plenumsdiskussion – Interaktive Übungen |
Anzahl Teilnehmende |
12 – 20 Personen |
Kosten |
CHF 340.– |
Kursort |
Zentrum für Weiterbildung UZH, Schaffhauserstrasse 228, 8057 Zürich |
Anmeldung |
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