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Kompetenzen im selbstregulierten Lernen im Schulalltag fördern |
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Daten |
Nach Vereinbarung (halbtägige Weiterbildung) |
Kursleitung |
̶ Prof. Dr. Yves Karlen, Professor für Gymnasialpädagogik sowie Lehr- und Lernforschung, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich ̶ Dr. Carmen Hirt, Oberassistentin an der Professur für Gymnasialpädagogik sowie Lehr- und Lernforschung, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich ̶ Tabea Eberli, wissenschaftliche Assistentin an der Professur für Gymnasialpädagogik sowie Lehr- und Lernforschung, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich ̶ Flurin Gotsch, wissenschaftlicher Assistent an der Professur für Gymnasialpädagogik sowie Lehr- und Lernforschung, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich |
Zielpublikum |
Lehrpersonen einer Schule oder Fachschaft |
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andreas.wittwen@ife.uzh.ch |
Beschreibung |
Thema Die Fähigkeit zum selbstregulierten Lernen ist im Rahmenlehrplan als überfachliche Kompetenz definiert und gilt als zentrale Voraussetzung für erfolgreiches Lernen am Gymnasium und darüber hinaus. Selbstreguliertes Lernen umfasst metakognitive Kompetenzen zur Planung, Überwachung und Reflexion, kognitive Kompetenzen zur Inhaltsverarbeitung sowie die motivationale und emotionale Regulation des Lernens. Die Weiterbildung umfasst verschiedene thematische Schwerpunkte, die im Vorfeld in Absprache festgelegt werden. Um eine vertiefte, praxisnahe Auseinandersetzung zu ermöglichen, wird empfohlen, zusätzlich zum Grundlagenschwerpunkt, der in allen Angeboten enthalten ist, maximal einen weiteren Schwerpunkt zu wählen: – Grundlagenschwerpunkt: Einführung in das Thema selbstreguliertes Lernen: Bedeutung, theoretische Grundlagen, Bezug zum Rahmenlehrplan und Relevanz für die gymnasiale Bildung – Schwerpunkt 1: Diagnostik des selbstregulierten Lernens: Selbstreguliertes Lernen formativ erfassen und sichtbar machen – Schwerpunkt 2: Förderung des selbstregulierten Lernens: Die Förderung des selbstregulierten Lernens im regulären Fachunterricht durch gezielte Instruktion sowie die Gestaltung kompetenzförderlicher Aufgaben und Lernumgebungen (oder Lernsituationen) integrieren. – Schwerpunkt 3: Lernbegleitung und Lerncoaching: Lernende individuell unterstützen durch gezielte Gesprächsführung, Reflexionsimpulse und adaptive Begleitung von Lernprozessen. – Schwerpunkt 4: Mindsets und lernförderliches Feedback: entwickeln ein Verständnis für die Rolle von Mindsets und Feedback im Lernprozess, insbesondere im Hinblick auf Motivation und Umgang mit Herausforderungen Ziele Die Teilnehmenden – entwickeln ein vertieftes Verständnis für selbstreguliertes Lernen im gymnasialen Kontext, – reflektieren ihren Unterricht hinsichtlich der Förderung und Sichtbarmachung von Kompetenzen im selbstregulierten Lernen, – erwerben diagnostische Kompetenzen, um Lernprozesse differenziert wahrzunehmen, – stärken ihre Rolle als Lernbegleitende, die sowohl fachliches als auch überfachliches Lernen unterstützen, – erwerben die Fähigkeit, lernförderliches Feedback zu geben, die Lernende im Lernen stärken. Methoden – Kurzinputs / Impulsreferate – Analyse von Praxisbeispielen – Rollenspiele und Gesprächssimulationen – Austausch und Entwicklungsarbeit in Teams – Praxisorientierte Entwicklungsaufgaben |
Anzahl Teilnehmende |
6 – 20 Lehrpersonen einer Schule oder Fachschaft. Grössere Gruppen: Auf Anfrage |
Kosten |
– Für Schulen oder Fachschaften der Zürcher Mittelschulen: Kostenlos – Für ausserkantonale Schulen oder Fachschaften: CHF 3900.—. Grössere Gruppen: Auf Anfrage. |
Kursort |
Schulintern |
Anmeldung |
Andreas Wittwen, Leiter Weiterbildung LLBM, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich, andreas.wittwen@ife.uzh.ch |