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Mathematik für die Zukunft: Flexibilität als ein Ziel des gymnasialen Unterrichts |
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Daten |
Nach Vereinbarung (halbtägige Weiterbildung) |
Kursleitung |
– Dr. Christof Weber, Dozent für Mathematikdidaktik, Pädagogische Hochschule Luzern |
Zielpublikum |
Fachschaften Mathematik sowie Physik, Biologie, Chemie, Geografie und Informatik |
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andreas.wittwen@ife.uzh.ch |
Beschreibung |
Thema Der neue Rahmenlehrplan verlangt von allen Maturandinnen und Maturanden «basale mathematische Kompetenzen für die allgemeine Studierfähigkeit» (bmKfaS): Sie sollen gewisse schulmathematische Inhalte nicht nur wissen und können, sondern sollen sie flexibel einsetzen können – adaptiv, je nach Kontext. Doch was heisst das konkret? Und wie lassen sich solche Fähigkeiten im Unterricht fördern, wie lassen sie sich überprüfen? Diese Weiterbildung zeigt, was hinter dem Begriff der «Flexibilität» steckt und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie sich diese Kompetenzen im Mathematikunterricht äussern. Im Zentrum steht das Kennenlernen und Anwenden von Aufgabenformaten, die im tagtäglichen Mathematikunterricht funktionieren und gleichzeitig lernwirksam sind. Inhalte und Ziele – Verstehen des bildungspolitischen Rahmens rund um die bmKfaS – Einblick in das Konzept von Flexibilität – Erste Aufgaben selbst entwickeln, um bmKfaS von SuS gezielt zu entwickeln sowie zu überprüfen Methoden – Inputs zu Grundlagen und Umsetzung – Gruppenarbeiten zum Entwickeln von Aufgaben |
Anzahl Teilnehmende |
5 – 15 Lehrpersonen einer oder mehrerer Fachschaften |
Kosten |
– Für Fachschaften der Zürcher Maturitätsschulen: kostenlos – Für ausserkantonale Fachschaften: nach Vereinbarung (Kontakt: andreas.wittwen@ife.uzh.ch) |
Kursort |
Schulintern. Für kleinere Fachschaften kann bei Bedarf eine gemeinsame Weiterbildung mit einer Fachschaft einer anderen Schule angeboten werden. |
Anmeldung |
Andreas Wittwen, Leiter Weiterbildung LLBM, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich; andreas.wittwen@ife.uzh.ch |