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Spielen statt Vorspielen. Improvisation im Sprach- und Literaturunterricht |
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Daten |
Montag, 18. Mai 2026, 9.30 – 16.30 Uhr Anmeldung bis 18. April 2026 |
Kursleitung |
– Nicole Küpfer, Referentin Drama in Education Switzerland; Dozentin Ostschweizer Fachhochschule (OST) – Pesche Brechbühler, Kommunikationstrainer und Theaterpädagoge; Dozent PHZH und ZHAW |
Zielpublikum |
Lehrpersonen für Sprachen (Muttersprache und Fremdsprache) und weitere Interessierte |
Beschreibung |
Thema Der Kurs bietet einen Einblick in Formen des Improvisationstheaters, wie sie im Literatur- und Sprachunterricht angewendet werden können. Mittels Methoden des Theaterspielens, der Dramapädagogik und der Improvisation entstehen aus Texten Visualisierungen, Handlungen und Situationen. Diese bieten einen emotionalen und kreativen Zugang zu Texten, Textverständnis und Interpretation. Gleichzeitig ermöglichen sie einen persönlichen Zugang zum eigenen Erleben, Empfinden und Darstellen. Im Ausprobieren und Reflektieren beschäftigt uns dabei stark der Begriff der Wahrhaftigkeit: Wie können wir im Spiel wahrhaftig sein? Und welche Auswirkungen hat dies für die Spielenden und für die Zuschauenden? Inhalte und Ziele Die Teilnehmenden – lernen, anhand von Spielformen aus der Dramapädagogik und der Theaterimprovisation eine Vielfalt von Textinterpretationen zu generieren sowie Sprachstrukturen kontextorientiert zu unterrichten, – erproben und experimentieren das Spielen mit Status via Inhalt, Körper, Sprache und Stimme, – verstehen, inwiefern Theaterspielen bzw. Improvisieren wahrhaftig sein soll und kann. Methoden – Einführung in eine Auswahl von Drama Techniques und Spielformen des Improvisationstheaters – Inputs und Übungen zum Status sowie für Körper und Stimme |
Anzahl Teilnehmende |
14 – 20 Personen |
Kosten |
CHF 390.– |
Kursort |
Zentrum für Weiterbildung UZH, Schaffhauserstrasse 228, 8057 Zürich |
Anmeldung |
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