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Was Kinder und Jugendliche für ein gesundes und glückliches Leben brauchen – und wie Schule helfen kann |
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Daten |
Donnerstag, 26. März 2026, 9.00 – 15.00 Uhr Anmeldung bis 26. Februar 2026 KURS FINDET STATT |
Kursleitung |
Prof. Dr. Oskar Jenni, Professor für Entwicklungspädiatrie, Universität Zürich; Leiter Abteilung Entwicklungspädiatrie, Universitäts-Kinderspital Zürich |
Zielpublikum |
Lehrpersonen aller Fächer |
Beschreibung |
Thema Die Kindheit, nicht nur als frühe Lebensphase verstanden, sondern als ein erweiterter Lebensabschnitt, der die gesamte Jugendzeit bis zum Eintritt ins Erwachsenenalter einschliesst, ist im Wandel – und mit ihr die Rolle von Eltern, Fachpersonen und Schule. Nach der Phase der «beobachteten» (1880–1920), «kontrollierten» (1920–1970) und «eigenen» Kindheit (seit 1970) stehen wir heute an einem Wendepunkt: Viele Kinder und Jugendliche sind belastet, manche sind gestört, viele Eltern verunsichert und die Schulen wirken überfordert. Orientierung fehlt – in Familien, in der Schule, in der Gesellschaft. Der Workshop stellt deshalb eine zentrale Frage: Braucht es eine neue Epoche der Kindheit? Und wenn ja – wie könnte sie aussehen? Gemeinsam blicken wir zurück, analysieren den Umbruch in unserer aktuellen Zeit – und entwickeln Ideen, was Kinder und Jugendliche brauchen und wie die Schule in Zukunft zu einem verlässlichen, beziehungsstarken Ort für die Heranwachsenden werden kann. Inhalte und Ziele – Überblick über die drei historischen Epochen der Kindheit seit 1880 – Reflexion aktueller Herausforderungen für Jugendliche, Eltern und Schule – Entwicklung erster Ideen für eine neue Epoche der Kindheit ab 2025 – Diskussion möglicher Beiträge der Schule für eine neue Epoche – Erarbeitung konkreter Ansätze für den eigenen Unterrichtsalltag Methoden – Inputreferat – Plenumsdiskussion – Gruppenarbeiten |
Anzahl Teilnehmende |
12 – 24 Personen |
Kosten |
CHF 340.– |
Kursort |
Zentrum für Weiterbildung UZH, Schaffhauserstrasse 228, 8057 Zürich |
Anmeldung |
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